Musikverein Landshausen 1948 e.V.

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Der Musikverein Landshausen

Vereinschronik 2017

12.02. Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder des Musikvereins:

Wir umrahmten diesen Gottesdienst mit drei Musikstücken und hatten dabei eine recht große Zuhörerschaft, da noch die Kinderkirche stattgefunden hat.

 

18.02. Prunksitzung in Gölshausen:

Mit der musikalischen Umrahmung der Prunksitzung des „Närrischen Händschich“ mischten wir etwas bei der närrischen Kampagne dieses Jahres mit.

 

05.03. Geburtstagsständchen im Altersheim in Östringen:

Wir brachten unserem ehemaligen Musikkameraden Martin Blösch wieder ein nachträgliches Geburtstagsständchen zu seinem 79. Wiegenfest dar. Unsere musikalischen Darbietungen verschafften Martin und einem Teil seiner Mitbewohner etwas Abwechslung und Unterhaltung und wurde natürlich auch mit viel Zuspruch und Beifall belohnt.

 

18.03. Starkbierfest des Spotschützenvereins Unteröwisheim:

Den „brechend vollen Stadel“, der von den Hügelhelden im Internet beschrieben wurde, war etwas übertrieben. Das Fest war recht gut besucht. Für uns war eher ausschlaggebend, dass die Stimmung passte und wir, die wir mit sage und schreibe 20 Musikern auf der engen Bühne agierten, daher ein recht leichtes Spiel mit unseren Darbietungen hatten. Die Verpflegung war auch tadellos und so konnten wir in Unteröwisheim wieder einen schönen und erfolgreichen Abend verzeichnen.

 

08.04. Familien-Wandertag:

Ein traumhaft schönes Frühlingswetter wurde den Familien von uns und unseren musikalischen Unterstützern bei unserer alljährlichen Wanderung beschert. Unser Wanderziel war wieder der FSV-Treff in Bahnbrücken, bei dem wir wie gewohnt bestens mit leckeren thailändischen oder alternativ deftigen deutschen Gerichten verwöhnt wurden. Nach einem gemütlichen Verweilen traten wir nachmittags wieder den Heimweg an.

 

22.04. Erstkommunionfeier:

Die Feier fand dieses Mal wieder an einem Samstagnachmittag statt. Wir spielten zum Einzug der Erstkommunionkinder in die Kirche. Das obligatorische kurze „Platzkonzert“ nach dem Gottesdienst mussten wir wegen Regens leider drinnen von der Empore aus abhalten.

 

30.04. Maibaumstellen und Tanz in den Mai mit dem Club La Pampa:

Das schöne Wetter an diesem Sonntagnachmittag lockte viele Zuschauer in die Ortsmitte von Landshausen, wohin wir den mit dem Maibaum ausgestatteten Club mit Marschmusik begleiteten. Nach dem erfolgreichen Aufstellen des Maibaums gaben wir noch ein paar Musikstücke zum Besten.

Anschließend machten wir uns auf zum Festzelt bei der Sporthalle, wo wir bei fast vollbesetzten Rängen für gute Stimmung beim Tanz in den Mai sorgten und dafür auch mit viel Beifall belohnt wurden.

 

03.06. Geburtstagsfeier von Michael Gesell:

Wir inklusive Anhang wurden von Michael, der am 30. Mai sein 50. Wiegenfest begehen konnte, in den FSV-Treff nach Bahnbrücken eingeladen, um dieses Ereignis mit weiteren zahlreichen Geburtstagsgästen zu feiern. Dass wir dort nach dem Geburtstagsständchen kulinarisch sicherlich nicht enttäuscht werden, war uns von den Familienwandertagen in dieses Restaurant klar. Dass Michael aber noch ein musikalisches Duo engagiert hat, welches bis in die späte Nacht für Unterhaltung sorgte und auch die Möglichkeit zum Tanzen bot, war die Überraschung. Wir verbrachten dort noch einen langen, unterhaltsamen und kurzweiligen Abend.

 

01.07. Geburtstagsständchen für Alfred Schlindwein:

Die nächste Geburtstagsfeier führte uns nach Wiesental. Hierzu wurden wir von Alfred Schlindwein engagiert, um seinen geladenen Gästen zu seinem 75. Geburtstag etwas Unterhaltungsmusik zu bieten. Beim einstündigen Auftritt im Garten des Jubilars hatten wir etwas mit den widrigen Wetterverhältnissen zu kämpfen, weil es windig war, die Notenblätter und –ständer irgendwie befestigt oder gehalten werden mussten und es jederzeit regnen konnte. Aber wir bewältigten auch diese Herausforderungen ohne merkliche musikalische Qualitätsverluste und konnten somit für etwas Unterhaltung sorgen. Anschließend wurden wir noch zum Essen eingeladen und kehrten anschließend noch mit einer ansehnlichen Gage heim.

 

08.07. Geburtstagsfeier bei der Familie Schneider:

Unter dem Motto 75+4 hatten Stefan und Nicole Schneider sowie deren Tochter zur Nachfeier ihrer 40sten / 35sten und vierten Geburtstage in ihr Anwesen nach Büchig eingeladen. Bei herrlichstem Grillwetter gaben wir unserem Schlagzeuger Stefan sowie unserer Gastspielerin Nicole ein Ständchen auf deren heiligen Rasen zum Besten. Anschließend verweilten wir in dieser lauen Sommernacht noch einige Zeit zusammen mit den vielen anderen Gästen bei bester kulinarischer Verpflegung, hervorragend ausgewählten und vor allem gekühlten Getränken und guter Stimmung in Büchig.

 

28.08. 2. Mostkopffest der Landshäuser Ortsvereine:

Wir gestalteten wieder den Festausklang am Montagabend musikalisch. Bei bestem Festwetter und gut gefüllten Rängen gaben wir bei unserem Heimspiel in Landshausen ein positives Bild von uns ab und wurden bei guter Stimmung und kurzweiligem Spiel auch mit viel Applaus belohnt.

 

09.09. Oktoberfest des Bürger- und Musikvereins Gölshausen:

Schon zum neunten Mal hintereinander hatten wir die große Ehre, das Oktoberfest unserer Gölhausener Musikfreunde samstagabends musikalisch bereichern zu dürfen. Und das gut gelaunte Publikum machte es uns auch wieder leicht, beste Stimmung ins voll besetzte Festzelt zu bringen. Auch die Sondereinlagen unserer inzwischen zum Alphorn-Sextett gewachsenen Truppe (Andreas Panni und Michael Gesell kamen neu hinzu) kam bei der Zuhörerschaft bestens an.

 

23.09. Oktoberfest der Unneroiser Kerschdekipper:

Bereits zum zehnten Mal in Folge traten wir wieder zu unserem Stimmungs-Marathon in der Kerschdekipperhalle an. Zwar wurde uns bei fünfeinhalb Stunden Unterhaltungsmusik wieder einiges abverlangt, aber die gute Stimmung und der reichliche Beifall entschädigte uns bestens für unsere Mühen und Anstrengungen.

 

21.10. Schützenfest des Sportschützenvereins Unteröwisheim:

Das regnerische Wetter war maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Publikum im urgemütlichen Stadel des Schützenvereins von vornherein recht überschaubar war. Nichtdestotrotz brachten wir zumindest etwas Stimmung herüber und wurden auch mit entsprechenden Beifall belohnt.

 

11.11. Geburtstagsfeier von Peter Schuster (60):

Da es einiges an Können bedarf, um die musikalischen Ansprüche eines Dirigenten beim Spielen eines eigens für ihn dargebotenen Geburtstagsständchens zu befriedigen, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und Nicole Schneider als Ersatz-Dirigentin für zwei Sonderproben und den eigentlichen Auftritt aus Büchig einfliegen lassen. Die Zusammenarbeit klappte prima und so meisterten wir dieses Debüt – mit einigen Gesangseinlagen neu entdeckter Gesangstalenten aus unseren Reihen – im FSV-Treff in Bahnbrücken recht erfolgreich. Die Sondereinlagen unserer Alphorn-Truppe durften bei diesem Ereignis selbstverständlich auch nicht fehlen. Und natürlich wurden wir für unsere Nervosität und Aufregung vor diesem fachkundigem Publikum auch bestens kulinarisch belohnt und verbrachten noch einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend mit Singen und Schunkeln mit Peter’s eingeladenen Gästen sowie unserem Anhang.

 

19.11. Gedenkfeier zum Volkstrauertag:

Wir umrahmten diese Feier in der Aussegnungshalle des Friedhofs mit zwei Musikstücken. Und obwohl wir mit nur 12 Mann antraten, waren wir gegenüber den Besuchern fast noch in der Überzahl.

 

Allgemeines:

Aktive Mitglieder:

Im Februar hat Franz Rossel seine aktive Laufbahn in unseren Reihen leider beendet. Sein schlechtes Hörvermögen bereitete ihm einfach zu große Schwierigkeiten beim Musizieren. Franz war seit 1960 im Verein.

Als neue Aktive in unserem Verein können wir begrüßen:

- Martin Weber aus Tiefenbach, der sich im Februar bei uns einreihte. Martin spielt Flügelhorn und hat auch schon genügend musikalische Erfahrungen bei anderen Vereinen gesammelt.

- Dominik Hergert ist im März zu uns gestoßen. Berufliche Gründe haben unseren aus Hessen stammenden Jüngsten ins schöne Kraichgau verschlagen. Dominik beherrscht seine Trompete und sein Flügelhorn bestens und tut sich bei uns auch immer mehr als hervorragender Sänger hervor.

- Im Juni gesellte sich Angela Franke zu uns. Die Liebe bewog die Flügelhornistin, vom schönen Altötting ins noch schönere Landshausen zu ziehen.

- Rückwirkend zum 1. Januar führen wir unseren engagierten und einfach unersetzlichen Wolfgang Vincon als aktiv in unserem Verein. Unsere Beziehungen zu Wolfgang begannen schon vor Jahren, als Wolfgang bei unseren Auftritten beim Bürger- und Musikverein Gölshausen, wo er auch aktiv ist, ausgeholfen hat. Seit ca. 2015 besuchte er auch – wenn möglich – unsere Proben, spielte zunächst bei uns Flügelhorn und wechselte aber dann zum Bariton. Seine Leidenschaft, Alphorn zu spielen und sein scheinbar unerschöpfliches Inventar an Alphörnen brachte uns erst dazu, eine Alphorngruppe in unserem Verein zu bilden und somit fortab noch abwechslungsreichere Unterhaltungsmusik zu bieten.

- Ebenfalls rückwirkend zum 1. Januar wird jetzt Wolfgangs Gattin, Gerda Vincon, in unserer Liste als „aktiv“ geführt. Gerda, die ihr großes Können am Flügelhorn ebenfalls dem Bürger- und Musikverein Gölshausen und ihre Leidenschaft zum Alphornspielen wahrscheinlich ihrem Gatten Wolfgang verdankt, ist bei unseren Auftritten und Proben seit Ende 2016 mit Elan dabei.

Wir wünschen allen Neuzugängen neben vielen frohen, unterhaltsamen und heiteren Stunden auch viel Erfolg in unseren Reihen!

Besetzung:

Aufgrund des überdurchschnittlichen Zulaufs im Flügelhorn-Register und durch den Wegfall von Franz Rossel wechselte unser Vorstand Herbert Jarosch vom 2. Flügelhorn zum Bariton. Wir wünschen Herbert bei seiner zweiten vereinsinternen Laufbahn als Baritonist viel Erfolg und gutes Gelingen!

Der erste Eintrag in die Vereinschronik ist auf den 29.06.1948 datiert, die der Gründer Herr Pfarrer Katz vornahm. Er war es auch, der durch Tauschgeschäfte den 10 jungen Burschen die Instrumente beschaffte. Von da an ging es stetig bergauf. Mitte der 50’er Jahre nahmen die damaligen Musiker dann sogar die wöchentlichen Strapazen auf sich, um einen 5km-Marsch bei Wind und Wetter und mit Instrument in die Nachbargemeinde Tiefenbach zu unternehmen, um unter der Leitung des damaligen Dirigenten Heinrich Steiger Musikprobe abzuhalten. Die Mühen wurden belohnt, so dass man 1965 schon 24 aktive und ca. 130 passive Mitglieder zählen konnte.

Bis dato ist der Musikverein auf 36 aktive und ca. 220 passive Mitglieder herangewachsen. 10 Jugendliche befinden sich in Ausbildung.

Als herausragendes Ereignis konnte im Jahre 1998 das 50-jährige Bestehen des Vereins begangen werden, an dem zwei aktive Musiker für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt wurden.

Auch die aktive Teilnahme und Gestaltung des Ortsgeschehens hat den Verein zeitlebens geprägt, wie z.B. die Mitgestaltung des Weißen Sonntags, Begleitung der Fronleichnams-Prozession, Teilnahme an Kirchenkonzerten und die Gestaltung der Ehrung und Gedenkens der Opfer der beiden Kriege am Volkstrauertag.

Des weiteren stellt das alljährliche Familien- u. Musikfest ein weiteres Highlight im Ort dar. Auch die Liebhaber konzertanter Blasmusik kommen am Adventskonzert auf ihre Kosten.

Dies sind die ersten Seiten der Vereinschronik des Musikverein Landshausen, geschrieben von Pfarrer Katz im Mai 1948 in altdeutscher Sütterlinschrift.

  

Unser Schriftführer Peter Berg hat zusammen mit seinem Vater, einem der Gründungsmitglieder des Vereins, den Text in lateinische Schrift übertragen:

Gründung der Musikkapelle Landshausen 29. Juni 1948

Die Musik ist und bleibt eine starke Förderin und Mehrerin der Festfreuden. Keine Kunst kann so auf die Massen einwirken wie die Musik. Ohne Gesang und Musik sind Feste nicht denkbar. Musik wirkt ein auf Herz und Gemüt und kann den Menschen hinreißen zu ernster Trauer und freudigem Jubel. Schon vor dem 2. Weltkrieg haben wir an Weihnachten verfügt, die Christmette mit etwas Musik zu verherrlichen. Bei der Krippenfeier haben einige ehemalige Meßdiener mit der Blockflöte einige Weihnachtslieder gespielt. Es war eine einfache Musik und doch haben die Leute das gerne gehört; das hat zur Weihnachtstimmung beigetragen. Als 1939 der Krieg ausbrach, kamen auch bald in jedes Dorf Trauernachrichten. Die Pfarrgemeinde hat für jeden gefallenen Krieger eine schöne ernste Trauerfeier gehalten. Jeweils am Sonntagabend (Vorabend vor dem ersten Seelenamt) war Rosenkranz mit Ansprache. Der Schluß war immer das Lied vom guten Kameraden; nicht gesungen, sondern gespielt auf der Blockflöte. Diese einfache Musik hat die zahlreich versammelte Pfarrgemeinde immer zur stillen Trauer über den Krieger, der für das Vaterland sein Leben geopfert hat, bewegt. Das gewaltige Sterben auf den Schlachtfeldern war abgeklungen, aber der Friede kam noch lange nicht. Nie hat der Mensch sich so ungesichert gefunden wie heute.

Das Schiff seines Lebens wird hin- und hergeworfen wie eine Nußschale. Alles ist in Verwirrung und Unordnung geraten. Eine Zeit völliger Umordnung ist gekommen. Besonders leidet die Jugend unter diesem allgemeinen Zusammenbruch. In dieser Zeit hat der Unterzeichnete mit einigen Jungmännern den Plan erwogen, eine Musikkapelle ins Leben zu rufen. Das verdient in heutiger Zeit besondere Anerkennung, daß die Jugend noch Interesse hat an diesem "geistigen Sport". Eine große Schwierigkeit war die Instrumentenbeschaffung. Fast zwei Jahre hat es gedauert, bis das überwunden war. Mit Geld konnte man kaum ein Instrument beschaffen; nur gegen Tausch war etwas zu bekommen. Unsere Sache ist von Anfang an von einigen Musikfreunden gefördert worden. Der Dirigent der Musikkapelle von Stupferich, Fr. App, dessen Vorfahren von Zaisenhausen stammen, Herr Hauptlehrer Franz Gingelmaier hier, Musiker Rupert Karl hier und Willi Karl von Menzingen haben uns unterstützt mit Rat und Tat. Herr Gingelmaier hat schon im Jahre 1947 den Jungmännern den ersten Unterricht erteilt. Nachdem nun die Instrumente zur Verfügung standen, konnten die Proben beginnen. Da hatten wir nun das große Glück, einen überaus tüchtigen Lehrmeister zu bekommen, Am 7.1.1948 hat der Dirigent der Musikkapelle in Tiefenbach, Herr Heinrich Steiger, uns mitgeteilt, daß er diese schwere Arbeit - das Erlernen einer Blasmusik macht große Mühe übernehmen will, obwohl er mit musikalischer Arbeit als Organist überhäuft ist. Die erste Probe hat am 12.1.1948 in Tiefenbach stattgefunden.

Einen Monat später schrieb Herr Steiger an den Unterzeichneten, daß die Musikschüler im großen und ganzen betrachtet nicht übel sind und die Hoffnung besteht, daß seine Arbeit nicht auf unfruchtbaren Boden fällt. In der Pfingstwoche hatte der Unterzeichnete mit den Musikanten in der Nähschule eine Besprechung über den Aufbau und Organisation der Musikkapelle; dabei wurden folgende Statuten durchgesprochen und von allen angenommen:

§ 1

Eine Vereinigung katholischer Jungmänner von Landshausen hat unter der Leitung des Ortspfarrers eine Musikkapelle gegründet. Diese Vereinigung wird vorerst dem Cäcilienverein angeschlossen.

§ 2

Der Zweck der Musikkapelle ist in erster Linie ein religiöser, die Musik soll mitwirken bei Prozessionen und beim Gottesdienst.

§ 3

Auch bei weltlichen Festen und im bürgerlichen Leben der Gemeinde kann die Musikkapelle mitwirken, doch ist jedesmal die Zustimmung des Vorstandes erforderlich.

§ 4

Der Vorstand besteht aus dem Ortspfarrer, dem Dirigenten des Kirchenchores, dem Vorstand des Cäcilienvereins und zwei Mitgliedern der Musikkapelle.

§ 5

Die Frage betreffs Kassier, Mitglieder und Beitragszahlung wird später geregelt. Die Vergütung für Mitwirken bei weltlichen Festen wird im Einzelfall gesondert festgesetzt.

§ 6

Die Musikkapelle führt eine gesonderte Kasse; aus kirchlichen Mitteln wird für Vergütung bei kirchlichen Festen ein Zuschuß gewährt.

§ 7

Von Zeit zu Zeit soll eine Versammlung stattfinden mit einem religiösen Vortrag.

§ 8

Alle Mitglieder der Musik sollen in religiös-sittlicher Hinsicht ein gutes Beispiel geben und eine christliche Haltung bekunden.

§ 9

Das Eigentumsrecht der Instrumente ist genau festzustellen. Alle sonstigen Fragen sollen im Vorstand besprochen werden.

§ 10

Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen kirchlichen guten Zwecken zu.

Diese Statuten sind von allen Musikern angenommen und unterschrieben worden.

Landshausen, den 16. Mai 1948
Josef Katz, Pfarrer


Theodor Karl - Es-Klarinette
Rudolf Leipert - B-Klarinette
Klaus Leipert - Flügelhorn 1 in B
Bernhard Leipert - Flügelhorn 1 in B
Lorenz Kopp - Flügelhorn 2 in B
Ludwig Karl - Tromba 1 in B
Josef Berg - Tenorhorn 1 in B
Rupert Hering - Tenorhorn 2 in B
Karl Schmeiser - Es-Horn
Fridolin lmhof - B-Baß
Otto Ehmann - große Trommel
Josef Bieringer - B-Baß